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Hausgartenarbeit / Kohl selber anbauen: So gelingt der Anbau im eigenen Garten

Kohl selber anbauen: So gelingt der Anbau im eigenen Garten

July 15, 2025 by SophieHausgartenarbeit

Kohl selber anbauen – klingt das nicht fantastisch? Stell dir vor, du erntest knackigen, frischen Kohl direkt aus deinem eigenen Garten! Keine langen Transportwege, keine Pestizide, nur pure, unverfälschte Natur. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit einfachen Tricks und DIY-Ideen zum Kohl-Gärtner wirst, selbst wenn du keinen grünen Daumen hast.

Der Anbau von Kohl hat eine lange Tradition. Schon die alten Römer wussten die Vorzüge dieses vielseitigen Gemüses zu schätzen. Über die Jahrhunderte hat sich der Kohl zu einem festen Bestandteil unserer Ernährung entwickelt, und das aus gutem Grund: Er ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen.

Aber warum solltest du dir die Mühe machen, Kohl selber anzubauen? Ganz einfach: Weil es sich lohnt! Du sparst nicht nur Geld, sondern weißt auch genau, was in deinem Kohl steckt. Außerdem ist es ein unglaublich befriedigendes Gefühl, die eigenen Pflanzen wachsen und gedeihen zu sehen. Viele Menschen scheuen sich davor, weil sie denken, es sei kompliziert. Aber keine Sorge, mit meinen einfachen DIY-Tricks und Hacks wird der Kohl-Anbau zum Kinderspiel. Ich zeige dir, wie du die häufigsten Fehler vermeidest und mit wenig Aufwand eine reiche Ernte erzielst. Also, lass uns loslegen und deinen Garten in ein Kohl-Paradies verwandeln!

Kohl selber anbauen: Dein umfassender DIY-Guide für eine reiche Ernte

Hey Gartenfreunde! Habt ihr Lust, frischen, knackigen Kohl direkt aus eurem eigenen Garten zu ernten? Ich zeige euch, wie ihr das ganz einfach selbst hinbekommt. Kohl anzubauen ist gar nicht so schwer, wie man vielleicht denkt, und mit ein paar Tipps und Tricks werdet ihr bald stolze Kohlbauern sein. Los geht’s!

Warum Kohl selber anbauen?

Bevor wir ins Detail gehen, lasst mich euch kurz erzählen, warum es sich lohnt, Kohl selbst anzubauen:

* Frische und Geschmack: Selbst angebauter Kohl schmeckt einfach besser! Er ist frischer, aromatischer und enthält mehr Nährstoffe.
* Kontrolle über Anbaumethoden: Ihr wisst genau, was in eurem Kohl steckt. Keine Pestizide, keine unnötigen Zusätze.
* Nachhaltigkeit: Kurze Transportwege schonen die Umwelt.
* Geld sparen: Auf lange Sicht spart ihr Geld, da ihr weniger Kohl kaufen müsst.
* Befriedigung: Es ist einfach ein tolles Gefühl, etwas selbst anzubauen und zu ernten!

Welche Kohlsorten eignen sich für den Eigenanbau?

Die Auswahl an Kohlsorten ist riesig! Hier sind einige beliebte und relativ einfach anzubauende Sorten, die ich euch empfehlen kann:

* Weißkohl: Der Klassiker für Sauerkraut und Salate.
* Rotkohl: Perfekt für deftige Wintergerichte.
* Grünkohl: Ein echtes Superfood, das auch Frost verträgt.
* Blumenkohl: Braucht etwas mehr Aufmerksamkeit, aber der Aufwand lohnt sich.
* Brokkoli: Schnellwachsend und vielseitig verwendbar.
* Rosenkohl: Braucht etwas länger, aber die kleinen Röschen sind eine Delikatesse.
* Wirsing: Robust und ideal für Eintöpfe.

Wählt am besten Sorten, die zu eurem Klima und euren Vorlieben passen. Informiert euch vorab über die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Sorte.

Vorbereitung ist alles: Der richtige Standort und Boden

Kohl ist ein Starkzehrer und braucht einen sonnigen Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag. Der Boden sollte locker, humusreich und gut durchlässig sein.

Boden vorbereiten:

1. Bodenprobe nehmen: Eine Bodenprobe gibt Aufschluss über den pH-Wert und den Nährstoffgehalt. Ideal ist ein pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0.
2. Boden lockern: Grabt den Boden spatentief um und entfernt Steine und Unkraut.
3. Kompost einarbeiten: Mischt reichlich Kompost oder gut verrotteten Mist unter den Boden. Das verbessert die Bodenstruktur und versorgt den Kohl mit Nährstoffen.
4. Düngen: Bei Bedarf könnt ihr zusätzlich einen organischen Dünger einarbeiten. Achtet auf einen hohen Stickstoffgehalt, da Kohl viel Stickstoff benötigt.

Aussaat und Anzucht: Der Grundstein für eine erfolgreiche Ernte

Es gibt zwei Möglichkeiten, Kohl anzubauen: Direktsaat ins Freiland oder Anzucht im Haus oder Gewächshaus. Ich empfehle die Anzucht, da die Jungpflanzen dann einen Vorsprung haben und weniger anfällig für Schädlinge sind.

Anzucht im Haus oder Gewächshaus:

1. Aussaatgefäße vorbereiten: Füllt Anzuchtschalen oder kleine Töpfe mit Anzuchterde.
2. Samen aussäen: Legt die Samen etwa 1 cm tief in die Erde und bedeckt sie leicht mit Erde.
3. Gießen: Gießt die Erde vorsichtig an, sodass sie feucht, aber nicht nass ist.
4. Warm stellen: Stellt die Anzuchtschalen an einen warmen und hellen Ort. Ideal sind Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad Celsius.
5. Feucht halten: Haltet die Erde gleichmäßig feucht, aber vermeidet Staunässe.
6. Pikieren: Sobald die Jungpflanzen die ersten richtigen Blätter gebildet haben (nach etwa 2-3 Wochen), werden sie pikiert. Das bedeutet, dass ihr sie vorsichtig aus den Anzuchtschalen nehmt und in größere Töpfe umpflanzt.
7. Abhärten: Bevor ihr die Jungpflanzen ins Freiland pflanzt, solltet ihr sie abhärten. Das bedeutet, dass ihr sie für einige Tage stundenweise ins Freie stellt, um sie an die Bedingungen draußen zu gewöhnen.

Pflanzung im Freiland: Der Umzug ins neue Zuhause

Sobald die Jungpflanzen kräftig genug sind (etwa 10-15 cm hoch) und die Frostgefahr vorüber ist (meist ab Mitte Mai), können sie ins Freiland gepflanzt werden.

Pflanzung:

1. Pflanzlöcher vorbereiten: Grabt Pflanzlöcher im Abstand von 40-60 cm (je nach Kohlsorte).
2. Pflanzen einsetzen: Setzt die Jungpflanzen vorsichtig in die Pflanzlöcher. Die oberste Kante des Wurzelballens sollte mit der Erdoberfläche abschließen.
3. Angießen: Gießt die Pflanzen gründlich an.
4. Schutzmaßnahmen: Um die jungen Kohlpflanzen vor Schädlingen wie Kohlfliegen und Erdflöhen zu schützen, könnt ihr ein Kulturschutznetz über die Pflanzen legen.

Pflege: Gießen, Düngen, Unkraut jäten

Kohl braucht regelmäßige Pflege, um gut zu wachsen und eine reiche Ernte zu liefern.

Gießen:

* Kohl benötigt viel Wasser, besonders während der Wachstumsphase. Gießt regelmäßig, besonders bei Trockenheit.
* Vermeidet Staunässe, da dies zu Wurzelfäule führen kann.
* Gießt am besten morgens, damit die Blätter über Tag abtrocknen können.

Düngen:

* Kohl ist ein Starkzehrer und benötigt regelmäßige Düngergaben.
* Verwendet einen organischen Dünger mit hohem Stickstoffgehalt.
* Düngt etwa alle 2-3 Wochen.

Unkraut jäten:

* Haltet den Boden um die Kohlpflanzen herum unkrautfrei. Unkraut entzieht dem Kohl Nährstoffe und Wasser.
* Jätet regelmäßig oder verwendet Mulch, um das Unkrautwachstum zu unterdrücken.

Weitere Pflegemaßnahmen:

* Häufeln: Bei einigen Kohlsorten (z.B. Weißkohl) kann es sinnvoll sein, die Pflanzen anzuhäufeln, um die Standfestigkeit zu erhöhen.
* Ausgeizen: Bei Rosenkohl sollten die unteren Blätter entfernt werden, um die Entwicklung der Röschen zu fördern.

Schutz vor Schädlingen und Krankheiten: Vorbeugen ist besser als heilen

Kohl kann von verschiedenen Schädlingen und Krankheiten befallen werden. Hier sind einige häufige Probleme und wie ihr sie bekämpfen könnt:

* Kohlfliege: Die Larven der Kohlfliege fressen an den Wurzeln der Kohlpflanzen. Vorbeugend hilft ein Kulturschutznetz. Bei Befall können Nematoden eingesetzt werden.
* Erdflöhe: Erdflöhe fressen kleine Löcher in die Blätter. Vorbeugend hilft ein Kulturschutznetz. Bei Befall können natürliche Insektizide eingesetzt werden.
* Kohlweißling: Die Raupen des Kohlweißlings fressen die Blätter kahl. Sammelt die Raupen ab oder verwendet ein Kulturschutznetz.
* Kohlhernie: Eine Pilzkrankheit, die zu Verdickungen an den Wurzeln führt. Vorbeugend hilft eine gute Fruchtfolge und die Verwendung von resistenten Sorten.
* Falscher Mehltau: Eine Pilzkrankheit, die sich durch gelbliche Flecken auf den Blättern äußert. Vorbeugend hilft eine gute Belüftung und die Vermeidung von Staunässe.

Wichtiger Tipp: Beobachtet eure Kohlpflanzen regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten. Je früher ihr ein Problem erkennt, desto einfacher ist es, es zu bekämpfen.

Ernte: Der Lohn der Mühe

Der Zeitpunkt der Ernte hängt von der

Kohl selber anbauen

Fazit

Der eigene Anbau von Kohl ist nicht nur eine lohnende Erfahrung für jeden Hobbygärtner, sondern auch eine fantastische Möglichkeit, frisches, gesundes und geschmackvolles Gemüse direkt aus dem eigenen Garten auf den Tisch zu bringen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie haben die volle Kontrolle über die Anbaubedingungen, können auf den Einsatz von Pestiziden verzichten und ernten Kohl in seiner vollen Reife, was sich deutlich im Geschmack niederschlägt.

Dieses DIY-Projekt ist ein absolutes Muss, weil es Ihnen ermöglicht, die Qualität und Frische Ihres Gemüses selbst zu bestimmen. Vergessen Sie fade Supermarktware – mit selbst angebautem Kohl erleben Sie eine Geschmacksexplosion! Darüber hinaus ist der Anbau von Kohl eine äußerst befriedigende Tätigkeit, die Ihnen die Natur näherbringt und Ihnen ein Gefühl der Selbstversorgung vermittelt.

Variationen und Anregungen:

* Verschiedene Kohlsorten: Experimentieren Sie mit verschiedenen Kohlsorten wie Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Rosenkohl oder Wirsing. Jede Sorte hat ihre eigenen spezifischen Anforderungen und Geschmacksnuancen.
* Anbau im Topf: Wenn Sie keinen Garten haben, können Sie viele Kohlsorten auch im Topf auf dem Balkon oder der Terrasse anbauen. Achten Sie dabei auf ausreichend große Töpfe und eine gute Drainage.
* Begleitpflanzen: Pflanzen Sie Begleitpflanzen wie Ringelblumen, Kamille oder Dill neben Ihren Kohl, um Schädlinge abzuhalten und das Wachstum zu fördern.
* Fermentierter Kohl: Nutzen Sie Ihre reiche Ernte, um Sauerkraut oder Kimchi herzustellen. Fermentierter Kohl ist nicht nur lecker, sondern auch reich an Probiotika und somit gut für die Darmgesundheit.
* Kohl als Zierpflanze: Zierkohl ist eine wunderschöne und essbare Ergänzung für jeden Garten oder Balkon. Seine farbenprächtigen Blätter sind ein echter Hingucker.

Wir ermutigen Sie, diesen DIY-Trick auszuprobieren und Ihren eigenen Kohl anzubauen. Teilen Sie Ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks mit uns in den Kommentaren! Wir sind gespannt auf Ihre Erfolgsgeschichten und kreativen Ideen rund um den Anbau von Kohl. Lassen Sie uns gemeinsam eine Community von Kohl-Liebhabern aufbauen! Der eigene Kohl Anbau ist einfacher als gedacht und bietet eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten. Also, worauf warten Sie noch? Ran an die Schaufel und los geht’s!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Kohlanbau

Welchen Standort benötigt Kohl?

Kohl benötigt einen sonnigen Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag. Der Boden sollte gut durchlässig, humusreich und nährstoffreich sein. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert (6,0 bis 7,0) ist ideal. Vermeiden Sie Standorte, an denen bereits in den Vorjahren Kohl oder andere Kreuzblütler (z.B. Radieschen, Rettich, Raps) angebaut wurden, um Krankheiten und Schädlinge zu vermeiden.

Wann ist die beste Zeit, um Kohl anzubauen?

Die beste Zeit für den Kohlanbau hängt von der jeweiligen Kohlsorte und dem Klima ab. Frühkohl kann bereits im Februar oder März im Gewächshaus oder auf der Fensterbank vorgezogen werden. Spätkohl wird in der Regel im Mai oder Juni direkt ins Freiland gesät oder als Jungpflanze gepflanzt. Informieren Sie sich über die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Kohlsorte, um den optimalen Zeitpunkt für die Aussaat oder Pflanzung zu bestimmen.

Wie bereite ich den Boden für den Kohlanbau vor?

Bereiten Sie den Boden gründlich vor, indem Sie ihn auflockern und von Unkraut befreien. Arbeiten Sie Kompost oder gut verrotteten Mist ein, um den Boden mit Nährstoffen anzureichern. Bei Bedarf können Sie auch Kalk hinzufügen, um den pH-Wert zu erhöhen. Achten Sie auf eine gute Drainage, um Staunässe zu vermeiden.

Wie gieße ich Kohl richtig?

Kohl benötigt regelmäßige Bewässerung, besonders während der Wachstumsphase. Gießen Sie am besten morgens oder abends, um Verdunstung zu minimieren. Vermeiden Sie es, die Blätter zu benetzen, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Die Erde sollte immer leicht feucht sein, aber nicht nass.

Wie dünge ich Kohl?

Kohl ist ein Starkzehrer und benötigt regelmäßige Düngung. Verwenden Sie organischen Dünger wie Kompost, Hornspäne oder Brennnesseljauche. Alternativ können Sie auch einen speziellen Kohl- oder Gemüsedünger verwenden. Düngen Sie während der Wachstumsphase alle zwei bis drei Wochen.

Welche Schädlinge und Krankheiten befallen Kohl?

Kohl kann von verschiedenen Schädlingen und Krankheiten befallen werden, darunter Kohlweißling, Kohlfliege, Erdflöhe, Kohlhernie und Falscher Mehltau. Vorbeugende Maßnahmen wie Fruchtfolge, Mischkultur, Netze und regelmäßige Kontrollen sind wichtig. Bei Befall können Sie biologische Schädlingsbekämpfungsmittel oder Fungizide einsetzen.

Wie ernte ich Kohl?

Der Erntezeitpunkt hängt von der jeweiligen Kohlsorte ab. Weißkohl und Rotkohl sind erntereif, wenn die Köpfe fest und geschlossen sind. Grünkohl kann nach Bedarf geerntet werden, sobald die Blätter groß genug sind. Rosenkohl ist erntereif, wenn die Röschen fest und geschlossen sind. Schneiden Sie den Kohl mit einem scharfen Messer ab.

Kann ich Kohl lagern?

Kohl kann je nach Sorte und Lagerbedingungen mehrere Wochen bis Monate gelagert werden. Weißkohl und Rotkohl lassen sich am besten in einem kühlen, dunklen und trockenen Raum lagern. Grünkohl und Rosenkohl sollten möglichst frisch verzehrt werden.

Was mache ich mit Kohl, der zu groß geworden ist?

Wenn Ihr Kohl zu groß geworden ist, können Sie ihn trotzdem ernten und verarbeiten. Große Kohlköpfe können etwas holziger sein, aber sie sind immer noch essbar. Verwenden Sie sie für Suppen, Eintöpfe oder Sauerkraut.

Ist der Anbau von Kohl auch für Anfänger geeignet?

Ja, der Anbau von Kohl ist auch für Anfänger geeignet. Wählen Sie einfach zu kultivierende Sorten wie Grünkohl oder Frühkohl und informieren Sie sich über die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Sorte. Mit etwas Geduld und Sorgfalt können auch Anfänger erfolgreich Kohl anbauen.

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